Ja das stimmt! Der
Seher ist eine ziemlich anspruchsvolle Karte und für unerfahrene Spieler kaum sinnvoll nutzbar. Ich selber spiele auch sehr gerne Skat und finde es besonders reizvoll "mitzuzählen" und den Überblick zu behalten. Mit 104 Karten schaffe ich das aber natürlich nicht, deswegen diese Karte!

Ich hab noch vergessen, was im Falle einer
TAC-Karte nach dem
Seher geschieht! Da die Medizin noch nicht soweit ist geziehlt Erinnerungen zu löschen, bekommt der Spieler (der die
TAC-Karte ausgespielt hat) ebenfalls das Recht alle Karten einzusehen, der Auspieler des
Sehers bleibt unbehelligt.
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Einen weiteren Ansatz verfolge ich auch noch - entliehen von Bridge!
Dort spielt bei der spielenden Partei nur ein Spieler (auch die Karten seines Partners) und der andere Spieler deckt seine Karten für alle sichtbar auf (ist also absolut passiv). Umgewandelt auf TAC würde das folgendes ergeben:
Der
MagierWenn der Spieler den
Magier auspielt, deckt dessen Partner sofort seine Karten auf. Ab diesem Zeitpunkt spielt der Auspieler für seinen Partner mit, der Partner ist passiv. Die grundsätzlichen TAC-Regeln bleiben dabei unangetastet. Sollte nach dem
Magier noch der
Narr gespielt werden, werden auch die offenen Karten weitergegeben aber wieder auf die Hand genommen und normal ausgespielt, das Spiel läuft also wieder ganz normal.
Eine
TAC-Karte in Folge des
Magiers hat die üblichen Folgen - rückgängig & selber nutzen!
Hab ich aber noch nie getestet... Reizvoll ist dabei auf jeden Fall die Entscheidung zwischen "decke ich die Karten meines Partners für alle sichtbar auf?" / "nutze ich die Möglichkeit auch die Karten meines Partners spielen zu können?"